The Witness – Aktuell kostenlos im Epic Games Store

Alle zwei Wochen soll es im Epic Games Store einen kostenlosen Titel zum Download geben. Damit wollen die Verantwortlichen den Download-Service attraktiver machen.

Mit „The Witness“ steht ab sofort ein weiterer Titel kostenlos zur Verfügung – allerdings nur bis zum 18. April 2019. Dann wird für das Spiel wieder der volle Preis fällig und der nächste Titel kann ohne Kosten heruntergeladen werden.

The Witness – Entwickler arbeiten an keiner Switch-Version

Anfang 2016 sorgte The Witness für viel Begeisterung bei Spielern. Bislang ist der Titel für PC, PlayStation 4 und Xbox One verfügbar. Doch kommt der Titel auch für die Nintendo Switch? Das haben sich sicherlich schon manche Spieler gefragt.

Passend dazu hat sich Jonathan Blow, Schöpfer von The Witness, nun via Twitter zu einer solchen Umsetzung geäußert. Demnach arbeiten die Verantwortlichen „derzeit nicht an einer solchen Portierung“. Komplett ausgeschlossen ist eine Switch-Fassung dadurch allerdings noch nicht.

The Witness – VR könnte das Spiel zerstören

Bei Spielern wird Virtual Reality immer beliebter. So können es manche Gamer kaum erwarten, bis sie endlich in die Welt der Videospiele eintauchen können. Andrew Smith, Programmierer bei Thekla, ist jedoch anderer Meinung. So denkt er, dass manche Teile von The Witness durch VR nicht mehr richtig funktionieren könnten. So schreibt er: „VR ist tatsächlich ziemlich problematisch für The Witness (mehr als nur allgemeine Probleme mit der Navigation in der Ego-Perspektive durch große Open-World-Umgebungen). Bei manchen Puzzles (ich will nicht spoilern) kann mach dadurch cheaten, indem man sich bückt oder den Kopf zur Seite neigt.

In weiteren Kommentaren berichtet Smith: „Jede Art der Navigation in VR ist ein schweres Problem. Wenn man sich mit einem Gamepad bewegt und den Kopf frei bewegen kann, was passiert dann, wenn man seinen Charakter bis zu einer Wand bewegt und dann den Kopf nach vorne lehnt? Sollen wir die Kamera vom Kopf lösen, bevor er durch die Wand geht? Oder sollen wir die Kollisionsgrenzen verändern, damit man nicht mehr nahe genug an die Objekte herankommt, damit so etwas passiert? Beide Optionen sind ziemlich schlecht“

Diese Probleme sind laut Smith auch der Grund, weshalb aktuell die meisten VR-Spiele auf einem begrenzten Raum basieren und lediglich im Sitzen stattfinden. Dadurch sind klare Grenzen gesetzt und die genannten Probleme können verhindert werden. Er ist jedoch auch schon gespannt, welche Lösungen andere Entwickler bieten, um die Schwierigkeiten zu lösen.

The Witness – Jonathan Blow spricht über den Erfolg

Bereits mit Braid feierte Jonathan Blow fast nur positive Bewertungen. Diesen Erfolg wollte der Entwickler auch auf seinen neuen Titel The Witness übertragen. Dies scheint hervorragend zu funktionieren – jedoch hauptsächlich über Raubkopien. Trotzdem gab Blow nun bekannt, dass The Witness auf einem guten Weg ist die Verkaufszahlen von Braid auf ein ganzes Jahr innerhalb von nur einer Woche einzuholen.

In einem weiteren Tweet will Blow noch einmal daran erinnern, dass Braid ein extrem erfolgreicher Indie-Titel war. Er wird uns darüber informieren, wenn The Witness an den Zahlen vorbeizieht. Vor wenigen Tagen war es noch sehr unsicher, ob Blow überhaupt noch ein weiteres Spiel veröffentlichen wird, da etwa 90% aller Gamer, welche The Witness zocken, auf eine Raubkopie zurückgegriffen haben. Nun sorgt er jedoch für eine kleine Erleichterung – das Team wird in der Lage sein ein weiteres Spiel, mit einem vergleichbaren Budget, zu entwickeln.

The Witness – Extrem viele Raubkopien im Umlauf

Seit wenigen Tagen ist The Witness von Jonathan Blows für PC und PlayStation 4 erhältlich. Wie der Entwickler nun bekannt gegeben hat, ist das Spiel auch ein absoluter Erfolg – jedoch nur in Form von Raubkopien. Diese sollen nämlich etwa 90 Prozent aller Fassungen ausmachen. Bereits seit einigen Stunden häufen sich die Tweets des Entwicklers auf Twitter. In diesen erwähnt er unter anderem „Ich bin froh, dass es so viele Leute gibt, die das Spiel erleben werden! Aber ich möchte auch in der Lage sein ein vergleichbares anderes Spiel Spiel zu machen! Ich sag ja nur.“

Ein Nutzer erwähnt auf Twitter auch, dass 10.000 Downloads nicht gleich einem Verlust von 10.000 Verkäufen entsprechen. Dies ist natürlich richtig, da es sicherlich einige Gamer gibt, die The Witness nur spielen, da sie es „kostenlos“ erhalten. Blow antwortet lediglich, dass es bereits reichen würde, wenn sich 10% der Raubkopierer das Spiel gekauft hätten, um den Gewinn zu verdoppeln.

Sicherlich fragen sich auch einige Spieler, weshalb man das Spiel nicht einfach besser geschützt hat. Dies dachte sich auch der Twitter-Nutzer „LarZen“, welcher frägt „Warum fügen Sie nicht Denovo hinzu? Sicheren Sie Ihr Produkt?“ Auch hier ist die Antwort eher ungenau. So gibt Blow bekannt, dass er DRM hasst, da er den Spielern eine gewisse Freiheit bieten will. Jedoch will er bei einem möglicherweise folgenden Spiel darüber nachdenken.

Ab die Konsequenzen wirklich bis zum kompletten Entwicklungs-Stopp von Jonathan Blow führen werden, ist aktuell natürlich noch unklar. Wenn sich jedoch nur 10% aller Spieler dafür entscheiden, sich das Spiel zu kaufen, wird es sicherlich schwer die Entwicklungs-Kosten auch nur ansatzweise wieder einzunehmen.

The Witness – Spieler beschweren sich über zu hohen Preis

Seit Kurzem kann The Witness offiziell über die Website des Spiels und via Steam vorbestellt werden. Dabei liegt der Preis jedoch bei 40 US-Dollar bzw. 37 Euro. Dies ist für einen Indie-Titel durchaus überdurchschnittlich hoch. Zudem beinhaltet eine Vorbestellung keinerlei Boni, wie Zusatzmissionen oder mehr Gegenstände. Der Preis nach der Veröffentlichung soll jedoch weiterhin bei 37 Euro liegen.

Nun beschweren sich die ersten Spieler über NeoGAF. Manche geben lediglich an, dass sie den Preis für etwas zu hoch empfinden, jedoch erst einmal auf die ersten Tests zum Spiel warten. Möglicherweise fällt ja hier auf, dass der Preis von 37 Euro vollkommen gerechtfertigt ist. Andere Nutzer hingegen, reagieren weniger höflich und finden die Entscheidung des Entwicklers lächerlich.

The Witness – Möglicherweise erscheint es auch für Xbox One

Grundsätzlich ist der Release von The Witness lediglich für PC und PlayStation 4 geplant. Nun ist im Eintrag zum Spiel bei ESRB (Entertainment Software Rating Board) jedoch die Information aufgetaucht, dass es auch für Microsofts Xbox One erscheinen wird.

Ob die Angabe wirklich stimmt, oder ob es sich nur um einen Fehler von der ESRB handelt, ist bisher noch unklar. Allerdings wird es wohl bald sichere Informationen darüber geben, ob The Witness für die Xbox One erscheint oder nicht, da der Release bereits für den 26. Januar 2016 geplant ist. Es könnte natürlich auch sein, dass das Spiel für die Konsole von Microsoft einige Zeit später erscheint.